Start › Leistungen › Küchenplanung in Frankfurt – sehen, was in Ihren Raum passt
Küchenplanung in Frankfurt beginnt mit Ihrem Alltag: Wir entwickeln einen Grundriss, erklären die Unterschiede und stimmen Möbel, Geräte und Raum aufeinander ab.
Am Anfang stehen Ihr Raum und die Frage, was Sie beim Kochen stört. Vielleicht fehlt neben dem Herd eine freie Stelle für einen heißen Topf. Vielleicht verstellt der geöffnete Geschirrspüler den Weg zur Spüle. Solche Beobachtungen sagen mehr als eine Wunschfarbe. Für das erste Gespräch reichen eine Skizze mit Maßen und einige Fotos. Auf den Bildern sollten auch Türen, Fenster, Heizkörper und die Wand gegenüber der jetzigen Küche zu sehen sein. Die Unterlagen müssen nicht schön aussehen. Wichtig ist, dass wir erkennen, welche Angaben schon stimmen und welche noch fehlen. Ein alter Grundriss ist dabei hilfreich, ersetzt aber keinen Blick auf den heutigen Raum. Auch eine Tür, die inzwischen anders öffnet, kann den Entwurf verändern. Wir halten deshalb fest: Was ist vorhanden, was soll bleiben, und was wird vor dem Einbau noch verändert? So lässt sich später nachvollziehen, warum ein Schrank an genau dieser Stelle steht.
Bei Küchenplaner Frankfurt übernehmen der Betreiber und beteiligte Partnerbetriebe Planung und Montage im vereinbarten Umfang. Wer welche Arbeit ausführt, soll vor einer Beauftragung feststehen. Das gilt besonders, wenn weitere Arbeiten im Zimmer nötig werden. Für die Planung interessiert uns außerdem, wer die Küche nutzt: eine Person am Abend, mehrere Menschen gleichzeitig oder eine Familie mit wechselnden Essenszeiten. Häufig benutzte Dinge brauchen andere Plätze als das Geschirr für besondere Anlässe. Ein vorhandener Kühlschrank bekommt seinen tatsächlichen Platzbedarf im Entwurf. Auch mitgebrachte Geräte werden mit ihren Unterlagen berücksichtigt. Wo Maße fehlen, bleibt die Zeichnung vorläufig. Eine unbekannte Wandlänge wird nicht stillschweigend passend gemacht.
Das verfügbare Budget ist eine Grenze, mit der wir von Beginn an arbeiten. Es hilft wenig, erst eine Wunschküche zu zeichnen und danach fast alles wieder zu streichen. Zuerst sprechen wir über die Aufgaben des Raums. Brauchen Sie viel Fläche zum Backen, einen Platz zum Frühstücken oder besonders gut erreichbare Vorräte? Danach folgt die Frage, welche Wünsche warten können. Ein zusätzlicher Schrank ist eine andere Entscheidung als eine teurere Oberfläche am selben Schrank. Bei jeder Änderung bleibt erkennbar, welchen Nutzen Sie dafür erhalten. Auch Arbeiten außerhalb der Möbel gehören in die Überlegung. Wenn eine Steckdose anders liegen soll, muss das vor dem Einbau besprochen werden. Ob Sie den Boden behalten oder erneuern, betrifft ebenfalls die Reihenfolge. Bei einer Mietwohnung klären Sie Änderungen am Gebäude mit dem Vermieter. Wir halten fest, welche Voraussetzungen für den Entwurf gelten. So wird aus einer Sammlung von Wünschen eine Küche, die zu Ihrem Alltag und zu Ihrem finanziellen Rahmen passt.
Zwei sinnvolle Entwürfe dürfen sich deutlich unterscheiden. Eine lange Zeile kann mehr freie Bodenfläche lassen. Eine zweite Schrankreihe kann zusätzlichen Stauraum bieten, verlangt aber Platz zum Öffnen und Vorbeigehen. Eine Insel lohnt sich nur, wenn sie den Raum beim täglichen Gebrauch verbessert. Wir betrachten deshalb nicht allein die geschlossenen Fronten. Im Grundriss werden auch offene Türen und Auszüge mitgedacht. Wo stehen Sie beim Ausräumen der Maschine? Wo liegt das Schneidebrett, wenn daneben jemand Gemüse wäscht? An solchen Fragen lassen sich die Unterschiede erklären. Die Gerätewünsche bleiben beim Vergleich möglichst gleich, damit nicht eine bessere Ausstattung einen ungünstigen Grundriss überdeckt. Ein ruhiger Entwurf braucht nicht überall dieselbe Schrankbreite. Eine schmalere Lösung kann sinnvoll sein, wenn dadurch der Laufweg frei bleibt. Am Ende wählen Sie die Variante, deren Vorteile Sie tatsächlich nutzen. Die Gründe für diese Wahl gehören zur Zeichnung, damit spätere Änderungen daran gemessen werden können. Auch eine verworfene Idee kann hilfreich bleiben, wenn sich Ihre Wünsche vor der Bestellung noch ändern. Auch die Arbeitshöhe sprechen wir anhand Ihrer Nutzung durch. Wer viel Teig knetet, stellt andere Fragen als jemand, der vor allem schneidet oder spült. Ein pauschales Maß erklärt noch nicht, ob Sie bequem stehen. Bei unterschiedlichen Körpergrößen lohnt es sich, die häufigsten Tätigkeiten gemeinsam anzusehen und einen brauchbaren Kompromiss zu finden. Ihre Rückmeldung zählt dabei.
Vor der Bestellung werden die entscheidenden Maße am Raum kontrolliert. Dazu gehören Wandverläufe, Raumhöhe, Fensterbrüstung und die Lage der vorgesehenen Anschlüsse. Die Höhe des fertigen Fußbodens muss dabei berücksichtigt sein. Findet das Aufmaß vor einer geplanten Veränderung statt, benennen wir die daraus entstehenden offenen Punkte. Material, Geräte und Zeichnungen sollen anschließend denselben Stand zeigen. Eine nachträglich ausgesuchte Spüle kann beispielsweise einen anderen Unterschrank oder Ausschnitt erfordern. Deshalb gehört auch eine kleine Änderung zurück in den Plan. Zur Freigabe sehen Sie, was bestellt werden soll und welche Arbeiten dazugehören. Unklare Angaben werden vorher besprochen. Sie müssen keine technische Zeichnung lesen können, um eine bewusste Entscheidung zu treffen. Schrankaufteilung, nutzbare Flächen und Gerätepositionen lassen sich verständlich erklären. Erst wenn diese Fragen geklärt sind, hat die Planung ihren Zweck erfüllt: Sie können sich vorstellen, wie Sie in der Küche arbeiten, und wissen, welche Ausführung vereinbart ist.
Fotos sind ein guter Anfang, besonders wenn Sie noch zwischen Umbau und neuer Einrichtung schwanken. Hilfreich sind Aufnahmen von jeder Wand und ein Blick auf die gesamte Küche. Für einen konkreten Grundriss brauchen wir ergänzend Längen und die Positionen von Fenstern und Türen. Unleserliche oder fehlende Maße bleiben zunächst offen. Eine Bestellung allein nach Fotos wäre dafür keine verlässliche Grundlage.
Ein Vergleich macht sichtbar, welche Wünsche miteinander vereinbar sind. Mehr Stauraum kann etwa den Platz für einen Tisch verkleinern. Ohne zweite Lösung wirkt dieser Tausch schnell selbstverständlich. Mit unterschiedlichen Zeichnungen können Sie den Raum gedanklich benutzen und gezielt nachfragen. Die Anzahl der Entwürfe ist dabei weniger wichtig als ein nachvollziehbarer Unterschied in der Nutzung.