Wir planen Ihre Küche vom Grundriss aus und bauen sie vor Ort auf – abgestimmt auf Ihren Raum und Ihren Alltag.
Küchen in Frankfurt brauchen einen Grundriss, der zu Ihrem Leben passt. Wo stellen Sie die Einkaufstasche ab? Wer schneidet Gemüse, während jemand den Geschirrspüler ausräumt? Küchenplaner Frankfurt plant von diesen einfachen Fragen aus. Gemeinsam finden wir heraus, welche Schränke, Geräte und Arbeitsflächen in Ihren Raum gehören. Planung und Montage übernehmen der Betreiber und passende Partnerbetriebe. Sie erfahren vor einem Auftrag, wer welche Arbeit ausführt.
Veröffentlichte Händler-Richtwerte reichen bei kompakten Küchen von 5.000 bis 10.000 Euro. Für größere Familienküchen nennt derselbe Anbieter 10.000 bis 20.000 Euro, für eine aufwendige Ausstattung ab 20.000 Euro. Das sind Beispiele zur Orientierung am Markt, keine Preisliste von Küchenplaner Frankfurt und keine lokale Preisstatistik.
Für einen Vergleich zählen die enthaltenen Arbeiten. Geräte, Anlieferung, Aufbau und mögliche Änderungen an Anschlüssen müssen im jeweiligen Angebot benannt sein. Eine günstige Möbelsumme kann wenig aussagen, wenn diese Posten fehlen. Bei einem begrenzten Budget besprechen wir zuerst, was Sie täglich benötigen. Eine zusätzliche Gerätefunktion lässt sich leichter weglassen als der Platz für die Teller.
Die Kostenübersicht hilft Ihnen, ein Angebot vollständig zu lesen. Für Ihre persönliche Kalkulation brauchen wir den Raum, die gewünschte Ausstattung und die Arbeiten vor Ort. Erst damit lässt sich beantworten, welche Lösung innerhalb Ihrer Grenze möglich ist.
Ein festes eigenes Limit hilft mehr als eine grobe Hoffnung. Legen Sie dafür einen Betrag fest, der auch die Arbeiten am Raum und eine kleine Reserve für Unvorhergesehenes einschließt. In einer älteren Wohnung kann hinter der bisherigen Küche eine Überraschung warten, etwa ein beschädigter Wandabschnitt oder ein Anschluss an ungünstiger Stelle. Wer dafür nichts eingeplant hat, muss später an der Ausstattung kürzen oder die eigene Grenze verschieben. Sinnvoll ist auch die Frage nach dem Zahlungsablauf: Welche Summe wird wann fällig, und was gilt, wenn sich die Lieferung verzögert? Solche Punkte stehen selten groß im Angebot, gehören aber zu Ihrer Entscheidung. Wenn Sie unsicher sind, bringen Sie das Angebot einfach mit ins Gespräch. Wir gehen die Posten gemeinsam durch und erklären, was hinter den einzelnen Positionen steckt.
| Abschnitt | Was passiert |
|---|---|
| A · Aufnahme | Raum und Wunsch aufnehmenAm Anfang dürfen noch Fragen offen sein. Eine Skizze zeigt uns, wo Tür und Fenster liegen. Ein Foto hilft, einen Heizkörper oder einen Vorsprung zu erkennen. Dazu kommen Ihre Wünsche: mehr Fläche zum Vorbereiten, ein Backofen auf angenehmer Höhe oder endlich ein Platz für den großen Topf. Auch Dinge, die heute stören, sind ein guter Ausgangspunkt. Wir sprechen darüber, wie Sie die Küche nutzen. Ein Frühstück allein verlangt andere Ablagen als gemeinsames Kochen am Abend. Welche Geräte stehen ständig draußen? Gibt es Vorräte, die in einem anderen Raum lagern können? Daraus entsteht eine erste Aufteilung. Unbekannte Maße bleiben als offene Fragen erkennbar. So verwechseln Sie eine erste Idee nicht mit einer fertigen Bestellung. |
| B · Werkplan | Varianten planen und vergleichenEine Zeichnung soll Ihnen eine Entscheidung erleichtern. Deshalb betrachten wir unterschiedliche Anordnungen mit denselben Wünschen. Bei einer Zeile bleibt vielleicht Platz für einen Tisch. Eine zweite Schrankseite schafft zusätzliche Ablage, braucht aber auch einen freien Gang. Eine Insel kann gemeinsames Vorbereiten ermöglichen, beansprucht jedoch Raum rundherum. Wir gehen gedanklich durch einen gewöhnlichen Kochabend. Die Lebensmittel kommen aus dem Kühlschrank, werden gewaschen, geschnitten und zum Herd gebracht. Dabei schauen wir auf geöffnete Türen und Auszüge. Auch die Stellfläche für Kaffeemaschine und Wasserkocher gehört in den Plan. Sie sollen erkennen können, welchen Vorteil eine Variante bietet und welchen Wunsch Sie dafür zurückstellen. Eine schöne Ansicht allein beantwortet diese Fragen noch nicht. Auch die kleineren Geräte bekommen einen Platz. Eine Küchenmaschine kann schwer sein und soll vielleicht dauerhaft bereitstehen. Ein Toaster benötigt dagegen nur beim Frühstück eine freie Stelle. Wenn alles nebeneinander auf der Platte bleibt, schrumpft die Fläche zum Schneiden. Wir überlegen deshalb, was sichtbar stehen darf und was sich gut verstauen lässt. Dabei muss ein verstautes Gerät auch ohne umständliches Ausräumen wieder hervorzuholen sein. |
| C · Aufmaß | Vor Ort messen und freigebenVor der Bestellung braucht der Entwurf verlässliche Maße. Beim Termin vor Ort werden die Stellen geprüft, an denen Möbel, Arbeitsplatte und Geräte später sitzen. Dazu gehören Wandverläufe, Fensterhöhe, Türöffnung und vorhandene Anschlüsse. Wenn noch ein Boden verlegt oder eine Wand bearbeitet wird, muss das bei den endgültigen Höhen berücksichtigt werden. Sie erhalten den ausgewählten Entwurf mit den vereinbarten Möbeln und Geräten zur Durchsicht. Jetzt ist der richtige Moment für letzte Fragen: In welche Richtung öffnet der Kühlschrank? Wo sitzt die Steckdose für das Kleingerät? Welche Teile bleiben von der alten Küche? Eine Änderung gehört in die Unterlagen, bevor bestellt wird. Mündliche Nebenabsprachen reichen dafür nicht aus. Für die Auswahl der Oberflächen hilft ein Blick bei Ihrem eigenen Licht. Eine Farbe kann am Fenster anders wirken als unter einer Leuchte am Abend. Dazu kommt die Frage, wie Sie die Fläche pflegen möchten. Bei jeder ausgewählten Front und Platte sind die Hinweise des jeweiligen Herstellers maßgeblich. Wir besprechen die Unterschiede anhand der konkreten Materialien. Eine bloße Bezeichnung wie modern oder hochwertig sagt über die Pflege noch wenig aus. |
| D · Montage | Aufbauen und anschließenFür den Einbau stimmen wir den Umfang mit dem ausführenden Betrieb ab. Er muss wissen, wie die Teile ins Haus und bis in die Wohnung gelangen. Freie Wege, ein nutzbarer Zugang und ein vorbereiteter Küchenraum erleichtern den Termin. Falls zuvor die alte Küche entfernt werden soll, wird auch diese Arbeit ausdrücklich vereinbart. Beim Aufbau werden die Möbel ausgerichtet, Fronten eingestellt und die vorgesehenen Abschlüsse angebracht. Wer Geräte anschließt und welche Vorarbeiten andere Fachbetriebe übernehmen, steht vorher fest. Zum Schluss schauen Sie sich die Küche gemeinsam mit dem ausführenden Betrieb an. Türen und Schubladen werden geöffnet, vereinbarte Funktionen kontrolliert und noch offene Arbeiten festgehalten. Auch die Unterlagen zu den Geräten gehören zur Übergabe. Nach dem Einräumen zeigt sich, ob die gewählten Plätze für Geschirr und Vorräte für Sie bequem sind. Manche Einlegeböden lassen sich noch umsetzen. Bei Fragen zu Fronten oder Geräten hilft die genaue Bezeichnung aus Ihren Unterlagen. Der zuständige Ansprechpartner sollte deshalb zusammen mit dem Angebot und der vereinbarten Leistung festgehalten sein. Sie wissen dann, wen Sie bei einer späteren Rückfrage erreichen müssen. |
1926 entwarf Margarete Schütte-Lihotzky die Frankfurter Küche für das Wohnungsbauprogramm „Neues Frankfurt“; rund 10.000 dieser Küchen wurden eingebaut. Sie untersuchte die Wege bei der Hausarbeit und gab Vorräten, Arbeitsplätzen und Geräten feste Plätze. Genau diese Frage stellen wir bei jeder Planung: Was soll in diesem Raum tatsächlich geschehen? Eine historische Anordnung müssen Sie dafür nicht nachbauen. Wer selten backt, braucht eine andere Aufteilung als jemand, der jedes Wochenende Bleche benutzt. Ein guter Test beginnt in Ihrer jetzigen Küche: Wo öffnen Sie mehrfach denselben Schrank, wo fehlt vor der Spüle eine Ablage? Solche Beobachtungen sind für den Entwurf wertvoller als eine Wunschfarbe.
Für Ihre Küchenplanung in Frankfurt zählt die einzelne Wohnung. Bornheim, Nordend, Sachsenhausen, Bockenheim und Höchst gehören zu unserem Anfragegebiet. Aus einem Stadtteilnamen lassen sich jedoch weder gerade Wände noch passende Anschlüsse ableiten. Für einen Termin benötigen wir deshalb Ihre Anschrift und Angaben zum Zugang.
Ein Grundriss kann in derselben Straße ganz unterschiedlich ausfallen. Wenn Ihre Küche einen Durchgang hat, muss dieser frei bleiben. Unter einer Schräge können hohe Schränke ausscheiden. Bei einer tiefen Fensterbank hängt die mögliche Arbeitsfläche vom tatsächlichen Maß ab. Wir betrachten diese Bedingungen an Ihrem Raum. Eine pauschale „Altbauküche“ löst sie nicht.
Wenn Sie gerade umziehen, können Unterlagen zur neuen Wohnung fehlen. Dann trennen wir Wünsche, die bereits feststehen, von Entscheidungen, für die der Raum zugänglich sein muss. Die Zahl der gewünschten Sitzplätze lässt sich früh besprechen. Die endgültige Breite einer Nische braucht dagegen ein gemessenes Maß. So können Sie sich vorbereiten, ohne aus einer ungefähren Zeichnung schon unpassende Möbel abzuleiten. Auch der geplante Übergang von der alten zur neuen Küche gehört ins Gespräch.
Für das Rhein-Main-Gebiet klären wir die Verfügbarkeit anhand des konkreten Orts. Anfahrt, Aufmaß und Einbau werden vor der Beauftragung abgestimmt. Sie müssen dafür noch keine fertige Planung haben. Hilfreich sind die Postleitzahl, das Stockwerk und ein Hinweis, ob die Wohnung bereits zugänglich ist.
Ein Aufmaß bei Ihnen wird nach Abstimmung organisiert. Die erste Besprechung kann bereits mit Ihren Unterlagen beginnen. Vor dem Termin klären wir, ob der Raum zugänglich ist und ob noch Bauarbeiten anstehen. Bei einem Neubau helfen Angaben zum vorgesehenen Fertigstellungstermin. Wer das Aufmaß ausführt, erfahren Sie bei der Terminvereinbarung.
Genaue Maße sind für die erste Anfrage keine Voraussetzung. Eine grobe Skizze mit Tür, Fenster und den bisherigen Küchenmöbeln reicht als Gesprächsanfang. Wenn Sie ein Maß nicht kennen, lassen Sie es offen. Später müssen die entscheidenden Strecken vor Ort gemessen werden. Aus einem Foto allein lässt sich keine Arbeitsplatte passend bestellen.
Die erste Anfrage und die unverbindliche Küchenplanung sind kostenlos. Bevor Sie weitere Leistungen beauftragen, werden deren Umfang und Kosten besprochen. Ob etwa ein gesondertes Aufmaß oder zusätzliche Planungsarbeit berechnet wird, muss im jeweiligen Angebot stehen. Eine Kontaktaufnahme ist noch keine Bestellung von Möbeln und verpflichtet Sie nicht zum Kauf.
Das hängt davon ab, welche freie Fläche nach dem Einbau übrig bleibt. Eine Insel braucht Platz an allen benutzten Seiten. Geöffnete Auszüge und der Weg zum Tisch müssen mitgedacht werden. Manchmal erfüllt eine verlängerte Zeile denselben Wunsch nach gemeinsamer Arbeitsfläche. Wir vergleichen beide Möglichkeiten anhand Ihrer Maße, bevor Sie sich festlegen.
Ja, wenn Zustand, Maße und Einbauart zur neuen Anordnung passen. Dafür brauchen wir die genaue Modellbezeichnung. Ein freistehender Kühlschrank lässt sich anders unterbringen als ein Einbaugerät. Auch Türanschlag und Belüftung sind zu beachten. Bei einem älteren Gerät überlegen wir gemeinsam, ob ein späterer Austausch ohne größere Möbeländerung möglich bleiben soll.
Am besten probieren Sie die Höhe an einer vergleichbaren Fläche aus. Entscheidend ist, wie Sie beim Schneiden und Vorbereiten stehen. Wer sich ständig vorbeugt oder die Schultern anhebt, sollte eine andere Höhe testen. Nutzen mehrere Personen die Küche, sprechen wir über den meistgenutzten Arbeitsplatz und gegebenenfalls eine zweite Fläche für einzelne Tätigkeiten.
Ein Blick in Ihre bisherigen Schränke ist hilfreicher als die reine Zahl neuer Türen. Breite Teller, hohe Flaschen und Backbleche benötigen unterschiedliche Plätze. Wir schauen auch auf Dinge, die selten gebraucht werden. Für das tägliche Geschirr sind gut erreichbare Fächer sinnvoll. Ein zusätzlicher hoher Schrank hilft wenig, wenn sein Inhalt nur mit Mühe erreichbar ist.

Sie sehen die Küche auch vom Sofa oder Esstisch aus. Deshalb besprechen wir, welche Geräte offen stehen dürfen und wo benutztes Geschirr vorübergehend Platz findet. Ebenso gehören Geräuschangaben der ausgewählten Geräte und die Art des Dunstabzugs ins Gespräch. Die Möbelfront ist nur ein Teil dieser Entscheidung. Bewegungswege zwischen Kochen und Wohnen bleiben genauso wichtig.
Nicht zwingend. Sind die vorhandenen Schrankkörper stabil und passt die Aufteilung weiterhin, kann ein Austausch einzelner Teile infrage kommen. Neue Fronten, eine andere Platte oder passende Auszüge sind mögliche Wünsche. Zunächst muss jedoch geklärt werden, welche Teile zum vorhandenen System passen. Eine neue Oberfläche behebt keinen aufgequollenen Schrank und keinen ungünstigen Grundriss.
Küchenplaner Frankfurt ist die Marke des im Impressum genannten Betreibers. Beratung, Planung und Montage erfolgen durch den Betreiber und beteiligte Partnerbetriebe. Im Angebot muss eindeutig stehen, mit wem Sie welchen Auftrag abschließen. Dazu gehört auch, an wen Sie sich nach dem Einbau mit einer offenen Frage wenden können. Partnernamen werden nicht als eigene Niederlassungen ausgegeben.
Sobald ungefähr feststeht, wann der Raum zur Verfügung stehen soll. Sie brauchen noch kein endgültiges Einzugsdatum, sollten die Unsicherheit aber benennen. Fertigung, Anlieferung, mögliche Vorarbeiten und der Einbau müssen zusammenpassen. Einen festen Liefertermin können wir erst anhand der ausgewählten Teile und der Zusagen der beteiligten Betriebe besprechen. Eine pauschale Lieferfrist wäre deshalb wenig hilfreich.
Beide Angebote sollten dieselbe Ausstattung beschreiben. Dazu gehören genaue Gerätebezeichnungen, Schrankaufteilung, Platte und vereinbarte Arbeiten. Ein bloßes Küchenbild zeigt nicht, ob hinter einer Front Einlegeböden oder Auszüge vorgesehen sind. Auch Abbau, Transport und Anschlussleistungen können unterschiedlich enthalten sein. Erst mit diesen Angaben wird klar, wofür Sie den jeweiligen Endbetrag bezahlen.
Ihre Küche beginnt mit dem, was Sie uns über Ihren Raum erzählen. Im Formular können Sie Wünsche, ungefähre Größe und den geplanten Zeitpunkt angeben. Wenn Ihnen etwas unklar ist, besprechen wir es bei der Rückmeldung. Auch eine vorhandene Küche, die nur teilweise erneuert werden soll, ist ein sinnvoller Anlass für eine Anfrage.
Für das erste Gespräch brauchen Sie weder fertige Farbentscheidungen noch eine vollständige Geräteliste. Ein klares „Das stört mich heute“ hilft oft mehr als viele Wunschbilder. Wir besprechen den nächsten passenden Schritt und die Beteiligung der Partnerbetriebe. Sie entscheiden anschließend, ob Sie Ihre Küche mit dem vorgeschlagenen Angebot umsetzen möchten.